Laut Umfragen leiden mehr als 60% aller Frauen unter Orgasmusproblemen. Etwa 30% aller Frauen sind sogar garnicht in der Lage einen Orgasmus zu bekommen.
Orgasmustörungen sind ein sehr ernstes Thema. Nicht nur die Frau leidet unter fehlender Sexualität, sondern es belastet auch die Partnerschaft. 23% Aller Frauen trauen sich aufgrund von Orgasmustörungen sich nicht auf eine Partnerschaft einzulassen. 70% aller Bezeihungen gehen aufgrund dessen in die Brüche.
Das fatale an Orgasmusproblemen ist die Tatsache, daß es sich um einen Teufelskreis handelt. Frauen fühlen sich oftmals von Ihren Sexualpartnern unter Druck gesetzt, zum Höhepunkt zu kommen. Dieser enorme psychische Druck erstickt sämtliche Versuche zum Höhepunkt zu kommen schon vor dem eigentlichen Geschlechtsakt. Veragensängste sind demzufolge nicht nur ein Problem der Männerwelt, auch Frauen plagen sich mit der Angst im Bett zu versagen.
Viele Frauen die schwer oder garnicht zum Orgasmus kommen können, sind meist froh wenn der eigentliche Akt vorbei ist. Natürlich leiden Sie darunter dem Partner etwas vorzumachen. Ganz klar: Sie wollen Ihren Partner nicht enttäuschen, ihn das Gefühl des Versagens spüren zu lassen.
Die Angst des Verlassenwerdens
Studien belegen immer wieder, daß Beziehungen in denen die sexuelle Ebene gestört ist, meist nach kurzer Zeit auseinandergehen. Man kann es keiner der beiden Seiten verübeln, denn welcher Partner möchte schon im Bett belogen werden oder die Anstrengung auf sich nehmen jedesmal ein Theaterstück zu spielen? Die Angst daß die eignen Orgasmustörungen zum Ende der Beziehung führen könnten setzt die Frau noch mehr unter Druck.
Der Libidoverlust - das Ende der Partnerschaft
Der Verlust der Libido ist das Resultat der der Orgasmustörungen und deren Rattenschwanz aus Versagnsängsten, Sexueller Frustration, schlechtem Gewissen und dutzender weiterer negativer und belastender Gefühle. Das Sexualleben schläft ein und mit permanenten Ausreden wird versucht, möglichst wenig Sexualität zuzulassen. Oftmals findet Sex nur noch statt wenn es wirklich nicht mehr geht und der Partner erste Anzeichen von Frustration oder Unbeliebtheit durchscheinen lässt. Der Sex wird zum Pflichtprogramm, der Partner wird als Störend empfunden.
Der Libidoverlust findet aber nicht nur seitens der Frau statt. Auch der Gegenpart kann das Interesse am Sex verlieren. Ganz einfach aus der Tatsache heraus nur selten welchen zu erleben. Schlimmer noch: Sex zu haben, aber den vorgetäuschten Orgasmus und geheuchelte Lust zu bemerken. Gerde Männer benötigen sexuelle Bestätigung und leiden sehr unter diesen Bedingungen, auch wenn es in den den meisten Fällen nicht ausgesprochen wird.
Die Ursachen von Orgasmustörungen
Man kann die Störungen in 2 Hauptgruppen unterteilen. Die psychische, sowie die physischen Ursachen. Zu den psychischen Ursachen gehören wie bereits beschrieben der Teufelskreis aus Erwartungsdruck, Versagensängsten und den wohlmöglich draus resultierenden Depressionen und Verstimmungen. Untersuchungen haben gezeigt daß gerade intelligente Frauen dazu neigen, durch zuviel Grübelei und Nachdenken Ihre Sorgen und Altagsprbleme mit in die Sexualität übertragen und dadurch nicht in der Lage sind einen Orgasmus zu bekommen.
Die physische Ursachen können natürlich zum einen die Techniken des Partners sein, aber auch körperliche Defekte, wie etwa Durchblutungsstörungen, Probleme beim feucht werden, hormonelle Umstellungen oder Probleme mit den Nervenverbindungen in der Vagina tragen zur Orgasmustörung bei.
Untersuchungen haben ergeben, daß in den meisten Fällen körperliche Ursachen der eigentlich Grund von Orgasmusunfähigkeit sind. Diese wiederum sind nehmen großen Einfluss auf die Psyche (in erster Erwartungsdruck). Diese Kombination bildet den berühmten Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt.
Wie man den Teufelskreis durchbrechen kann
Sexualwissenschaftler haben herausgefunden, daß nur ein kleiner Erfolg ausreicht Lernmechanismen auszulösen, die dann wiederum dauerhafte Erfolge erzielen können. Ein Beispiel aus der Männerwelt macht dieses deutlich. Man hat festgestellt, daß impotente Männern mit nur wenigen, durch Medikamente beeinflusste Erektionen langzeitlich geholfen werden konnte. Diese Männer haben nur in der Anfangsphase erektionsfördernde Medikamente, wie Viagra oder Cialis eingenommen und "gelernt" daß Sie zu sexuellen Leistungen fähig waren. Durch diese psychische, positive Verstärkung wurde ihr Selbstvertrauen reanimiert und die Medikamente konnten nach kurzer Zeit abgesetzt werden. Dennoch war die Erektionsfähigkeit wieder vollends hergestellt. Ein Paradebeispiel wie der Teufelskreis durchbrochen werden konnte.
Mit dem gleichen Ansatz sind neuerdings auch Orgasmusprobleme der Frauen zu behandeln. Zur Zeit gibt es ein einziges Präparat (Womanzine) für Frauen auf dem Markt, daß bisher sehr große Erfolge verzeichnen kann. Es handelt sich dabei um eine Vaginalcreme (Gel) daß auf natürlicher Basis die Grundvorraussetzungen für einen Orgasmus herstellt, ihn imens verstärkt und somit der Frau Selbstsicherheit in Sachen Orgasmusfähigkeit bietet.
Das Gel enthält stark durchblutungsfördernde Substanzen, hormonregulierende Stoffe, sowie einige starke pflanzliche Extrakte, die schon seit langer Zeit Anwendung in der Sexualtherapie finden. Frauen die dieses Gel angewendet haben berichten von starken und multiplen Orgasmen und einer Verbesserung der Beziehung zu ihrem (Sexual) Partner.
Wie bei allen Störungen die psychische Ursachen haben, kann natürlich keine 100% Garantie gegeben werden, die Orgasmusprobleme zu lösen. Dennoch ist es ein sehr erfolgsversprechender Ansatz. Immerhin schwören 90% aller Frauen, die das Präparat angewendet haben, auf dieses Präparat. Es besteht also für alle Frauen, die unter dieser Orgasmusproblem leiden große Hoffnung auf starke und multible Höhepunkte - ganz gleich ob vaginal oder klitoral.
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Zum multiblen vaginalen oder klitoralen Oragsmus mit dem Vaginal Gel "Womanzine"